Neuer Vertrag mit Suzuki im Bremer Rathaus unterzeichnet

Mit einem neuen Vertrag beauftragt Suzuki International Europe die BLG für weitere vier Jahre mit diversen Logistik- und Transportdienstleistungen an den Standorten Bremerhaven und Kelheim. Zur feierlichen Unterzeichnung war Masato Atsumi, President Suzuki Europe, mit seinen Top-Managern nach Bremen gekommen. 

11.06.2014
Foto (v.r.): Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner, BLG-Vorstandsvorsitzender, Frank Dreeke, Geschäftsführer BLG-Automobile Michael Bünning, President Suzuki Europe, Masato Atsumi und BLG-Automobilvorstand Michael Blach

Im Rathaus wurden die Gäste von Wirtschaftssenator Martin Günthner empfangen. Die BLG war mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Dreeke und Automobilvorstand Michael Blach sowie mit mehreren Geschäftsführern aus dem Geschäftsbereich Automobillogistik präsent. Am Tag zuvor hatten die Suzuki-Manager bereits die BLG-Anlagen in Bremerhaven besucht.

Suzuki International Europe ist die europäischen zentrale für Autos, Motorräder und Marine Produkte. Suzuki-Fahrzeuge kommen schon seit 1980 über Bremerhaven nach Europa. Dort sorgt die BLG für das Löschen von den großen Autoschiffen und die technische Bearbeitung. Dazu gehören die Pre-Delivery-Inspection und die kundenindividuelle Aufbereitung der Fahrzeuge vor der Auslieferung an die Händler. Über die Donau kommen Suzuki-Fahrzeuge aus ungarischer Produktion mit den BLG-Autoschiffen KELHEIM und HEILBRONN zum Autoterminal Kelheim. Auch dort werden die Fahrzeuge nach dem Löschen technisch bearbeitet und per Lkw an die Händler ausgeliefert.

Das Gesamtvolumen der acht verschiedenen Suzuki-Modelle an den BLG-Terminals in Bremerhaven und Kelheim liegt bei 31.000 Fahrzeugen pro Jahr. Etwa ein Drittel davon kommt über Bremerhaven. Suzuki gehört zu den ältesten Import-Kunden der BLG in Bremerhaven. Mitte der 90er Jahre wurde wegen des wachsenden Volumens der ungarischen Suzuki-Produktion der Autoterminal Kelheim aufgebaut. Seit 1997 werden die Fahrzeuge umweltfreundlich mit Binnenschiffen auf der Donau transportiert.

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