Compliance bei der BLG

Unerlaubte Preisabsprachen, Korruption und Interessenskonflikte – dies sind Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Thema Compliance in jüngster Zeit immer häufiger in der Öffentlichkeit auftauchen. In diesem Zusammenhang finden Rechtsverstöße von Unternehmen teilweise große Aufmerksamkeit. Der daraus resultierende Imageschaden kann für Unternehmen immens sein - unabhängig davon, ob die Vorwürfe zutreffen oder nicht. 

Bei der BLG ist das Thema Compliance auf höchster Ebene angesiedelt. Frank Dreeke bekleidet als  Vorstandsvorsitzender gleichzeitig den Posten des Chief Compliance Officer des Unternehmens, das 2014 damit begonnen hat, ein Compliance-System aufzubauen. Dieses soll die Einhaltung von Gesetzen und unternehmensinternen Richtlinien sicherstellen, um die BLG und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor hohen Strafen zu schützen. Regelmäßige Schulungen des Vorstands und der Mitarbeiter/Innen aus Compliance-gefährdeten Bereichen sorgen für Transparenz, die Schärfung des Bewusstseins für das Thema sowie die Erhöhung der Sicherheit im alltäglichen Umgang. Zudem hat die BLG einen Compliance-Beauftragten benannt sowie einen Verhaltenskodex und eine Antikorruptionsrichtlinie verabschiedet. Ein extern bestellter Ombudsmann bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zudem die Möglichkeit, anonym Hinweise auf Compliance-Verstöße zu geben.     

Der Verhaltenskodex der BLG definiert gemäß der gesetzlichen Bestimmungen Standards und Erwartungen an den täglichen Umgang miteinander sowie das Handeln der Mitarbeiter/Innen und Führungskräfte. Er  soll als Orientierung für den Umgang im nationalen und internationalen Geschäftsumfeld sowie in der Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten dienen. Mit Hilfe der festgelegten Richtlinien können die Mitarbeiter der BLG jederzeit bewerten, ob ihr Verhalten korrekt ist oder gegen Compliance-Regeln verstößt.