Der Hafen krempelt die Ärmel hoch: Betriebliches Impfen geht weiter

  • Gemeinsame Impfambulanz der Hafenunternehmen im Columbus Cruise Center Bremerhaven (CCCB) noch bis mindestens Ende Januar geöffnet
  • Spontane Terminvergabe für Erst-, Zweit-, und Auffrischungsimpfungen gegen das Corona-Virus
  • Ausreichend Impfstoff (Biontech/Pfizer und Moderna) vorhanden

Das gemeinsame betriebliche Impfangebot von BLG LOGISTICS, EUROGATE, North Sea Terminal Bremerhaven und GHBG an der Columbuskaje in Bremerhaven wird gut angenommen: „Seit dem 3. Januar haben wir bereits 1.400 Mitarbeitende geimpft“, berichtet Dr. Peter Prinz von Coburg, Arzt und Geschäftsführer des gemeinsam von den Hafenunternehmen genutzten arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Dienstes AMD Hanse. Gleichwohl ist es in aller Regel möglich, über die Hotline sogar taggleich einen Impftermin zu bekommen.

Im Dezember wurde viel Vorarbeit geleistet: „Wir hatten in den ersten Tagen 1.400 bis 1.500 Anrufer pro Tag. Weil das so gut kommuniziert wurde, war die Nachfrage hoch“, so Prinz von Coburg. Für genügend Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer und Moderna ist nach Angaben des Arztes gesorgt. Pro Tag können damit bis zu 120 Erst-, Zweit-, und Auffrischungsimpfungen bei den Mitarbeitenden der Hafenunternehmen durchgeführt werden.

Impfambulanz Columbus Cruise Center
Impfen mit Ambiente: In den schönen Räumlichkeiten des Columbus Cruise Center (CCCB) in Bremerhaven gibt es viel Platz und wenig Wartezeit.
Gespräch zwischen Arzt und Patient
Zeit für Fragen: In der Impfambulanz nimmt sich Dr. Peter von Coburg bei Bedarf Zeit für ein Gespräch.

Der große Vorteil im Columbus Cruise Center Bremerhaven (CCCB): Es gibt so gut wie keine Wartezeit. Um eine Schlangenbildung zu verhindern, werden die Termine nicht zu eng getaktet. Außerdem erlaubt die helle und großzügige Räumlichkeit mit viel Luft auch bestmöglichen Infektionsschutz vor der hochinfektiösen Omikron-Variante. Vor Ort bekommen die Mitarbeitenden sofort ihr digitales Impfzertifikat ausgehändigt.

Noch bis Ende Januar bleibt die Impfambulanz an der Columbuskaje in jedem Fall geöffnet – bei entsprechender Nachfrage auch länger. Anschließend werden die Impfungen in der arbeitsmedizinischen Ambulanz durchgeführt. Auch in Bremen und Hamburg bieten die Hafenbetriebe ihren Mitarbeitenden betriebliche Impfungen an.

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